Aufgaben aus der technischen Mechanik by Ferdinand Wittenbauer

By Ferdinand Wittenbauer

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Teilweise können sie von einem Fachmann bearbeitet werden. Ingesamt zeigen die Darstellungen, dass trotz einer hohen Anzahl Spezialisten in der Fabrikgestaltung Planungsfelder mit einer Häufung beteiligten Personen vorhanden sind. Gerade in diesen Bereichen ist bedarfsgerechter und verlustarmer Austausch der benötigten Daten großer Bedeutung. 2. Informationsfluss Nicht nur die Anzahl von Informationsempfängern spielt bei der Kopplung der Planungsbereiche eine Rolle, wichtig ist auch die Intensität des Informationsaustausches.

92] erfolgen. Das gesamte Produktionssystem wird mit seinen Eigenschaften und Zusammenhängen im Rechner abgebildet. Detaillierte Angaben findet man in der Literatur [MILLER1999], [W AGNER1999], [W ESTKÄMPER2001B]. 3. Merkmale und Schwerpunkte Im folgenden (Abb. 2-7) sind die wesentlichen Aussagen zum Stand der eingesetzten Methoden zur Planung von Produktionssystemen dargestellt. Kennzeichen bestehender Methoden • Abgrenzung der einzelnen Arbeitsinhalte • Festlegung der betroffenen Fachbereiche • schrittweise Detaillierung • phasenweise Bearbeitung: Zieldefinition, Grob- und Feinplanung • iterative Bearbeitung: Wechsel von Lösungsfindungen und -bewertung • parallele Bearbeitung von Aufgaben zur Produkt- und Produktionsgestaltung Weiterentwicklungen • partizipative Fabrikplanung durch Einbindung der betroffenen Mitarbeiter • verstärkte Integration von Planungsinhalten und -abläufen im Sinne eines Simultaneous Engineering Abb.

B. Controlling der Leistungsfähigkeit). Systematischer Planungsablauf nach Kettner Der systematische Planungsablauf nach Kettner [KETTNER1984] ist gekennzeichnet durch das Prinzip ‚vom Groben zum Feinen‘ und weist einen hohen Systematisierungsgrad auf. Er unterscheidet die Phasen „Vorarbeiten“, „Planung“ und „Ausführung“, die wiederum in sieben Schritte aufgeteilt sind. ([KETTNER1984], S. 13). Wesentliches Element der Planung ist die Erarbeitung eines Ideallayouts der Fabrik, das in den nächsten Schritten in ein umsetzbares Reallayout überführt wird.

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