Basilides und seine Schule. Eine Studie zur Theologie- und by Winrich A Lohr, Winrich Alfried Leohr

By Winrich A Lohr, Winrich Alfried Leohr

Initially offered because the author's Habilitationsschrift--Universität Bonn, 1992/93.

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Immerhin, ein Versuch sei gemacht: 20 Aussage a) könnte darauf hindeuten, daß die Basilidianer von Stufen der Glaubenserkenntnis ausgingen, die den Gläubigen immer näher an Gott heranbezieht. Vgl. auch Ptolemäus, ep. jJt~ 'tW\/ onw\/< die Rede ist. 17 Vgl. S. LILLA (1971), 119ff. mit Hinweis auf Str. ); Str. VIII,6,7-7,2 (STÄHLIN-FRücHTEL-TREu III 83,16-24). ) Ähnliches sagen kann, deutet daraufhin, daß Clemens hier von einer Tradition abhängig ist. 18 Vgl. Clemens Alexandrinus, Str. VI,61, 1 (STÄHLIN-FRÜCHTEL-TREu 11 462,22).

S. 23 M~~ ~ollte an dem Wort )owpc:cX< nicht Spekulationen über einen etwaigen )Paulinismus< der BasIhdtaner aufhängen (S? zu~indestens der Tendenz nach z. B. H. LANGERBECK [1967], 77). Abgesehen davon, daß SICh dIe Rede von der )owpc:a "C""ijc; 1tf(j'tc:w~< bei Paulus in dieser F~rn~ulierung nicht findet, ist m. E. e~atte nicht anwendbar, vgl. 4. sp~uch darin, den Glauben sowohl theologisch prägnant als gotthche Gabe als auch mtellektuahst1sch als von ihnen selbst realisierte Erkenntnis zu denken (Vgl.

A< lose an das Vorhergehende an (Stählin-Früchtel-Treu H 118,11): Clemens hatte ausgeführt, daß der Glaube Hören auf Gottes Stimme bedeutet, die selbst unumstößlicher Beweis ist. Darum bedarf es keiner menschlichen Beweise mehr. e:ou< assoziiert Clemens die Sirenenstimmen 2 . o'i"ta~) fügt sich ganz gut in loser Verbindung das doxographische Referat über die Basilidianer und die Valentinianer an, da nach Clemens Meinung beide Schulen >1t ~cr't ~~ yvwcr ~~

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