Category: German 14

Entwürfe des wirtschaftspädagogischen Subjekts: by Michael Thoma

By Michael Thoma

Das Konstrukt der ‚beruflichen Handlungskompetenz’ ist in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung der Berufs- und Wirtschaftspädagogik seit Jahrzehnten zentraler Ankerpunkt didaktischer Konzepte und deren unterrichtspraktischer Umsetzung. Der Einzelne wird hierbei als ein autonomes, wirkmächtiges und mit bestimmten Freiheitsgraden versehenes Individuum konzeptualisiert. Michael Thoma rekonstruiert aus einer genealogisch-historischen Perspektive und unter Rückgriff auf Michel Foucault, wie es zu diesem Leitziel gekommen ist. Der Blick richtet sich dabei insbesondere auf den Etablierungsprozess und damit auf die ‚Normalitätsproduktion’ sowie auf Ein- und Ausschlussmechanismen entlang dieses Prozesses. Darüber hinaus zeigt er, anhand welcher Verfahren eine bestimmte Subjekt-Form durch gegenwärtig etablierte Unterrichtspraktiken ihre Konturen annimmt.

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Der Mythos vom Niedergang der Intelligenz: Von Galton zu by Prof. em. Dr. Michael Haller, Martin Niggeschmidt (auth.),

By Prof. em. Dr. Michael Haller, Martin Niggeschmidt (auth.), Prof. em. Dr. Michael Haller, Martin Niggeschmidt (eds.)

Die von Thilo Sarrazin heraufbeschworenen Untergangsszenarien sind uralt. Schon im vorletzten Jahrhundert waren es angeblich die „Falschen“, die am meisten Kinder bekamen: Ungebildete, Unterschichten und Volksfremde. Doch die befürchtete Degeneration blieb aus; die offene, moderne Gesellschaft erwies sich als leistungsfähiges Erfolgsmodell. Worin liegt die Popularität der Sarrazin-Thesen begründet? Der vorliegende Sammelband diskutiert aus Sicht verschiedener Wissenschaftsdisziplinen die Behauptung, in modernen Gesellschaften finde eine Gegenauslese zu Gunsten der „Dummen“ statt. Die Autoren weisen dieser inzwischen weit verbreiteten Argumentation zahlreiche Fehler und Missverständnisse nach. Sie zeigen, dass die von Sarrazin angestoßene Debatte um eugenische Ideen kreist und sich zu weiten Teilen auf dubiose Forschungsergebnisse eines internationalen Zitierkartells stützt.

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Massenkommunikation im Magischen Dreieck: Analyse aus der by By (author) Tilman Steiner

By By (author) Tilman Steiner

Im Zentrum der Massenkommunikation steht der Journalismus – changierend zwischen Zauberwort und Missachtung ist er Voraussetzung für das Entstehen von Öffentlichkeit. So ist info und Aufklärung die Grundbedingung der Demokratie, das Meinungen Machen durch Medien die Absicht von Wirtschaft und Politik, die „Unterbewusstseinsindustrie“ ein riesiger ökonomischer Faktor und „irgendwas mit Medien“ der vage Berufswunsch vieler junger Menschen.

Tilman Steiner fasst seine Beobachtungen von Praxis und Theorie in das method vom Magischen Dreieck zusammen. Dieses erlaubt als Rahmenmodell, die Komplexität der Bedingungen und Abläufe der Massenkommunikation, wie er sie am Beispiel des TV-Mediums herausstellt, ganzheitlich zu betrachten und dabei von allen Theorien des Fachs beansprucht werden zu können. Denn dem Modell des Magischen Dreiecks kommt eine Schlüsselstellung für jegliche Kommunikation zu. Mit konkreten Begriffsbestimmungen schafft der Autor eine neue Verbindung zwischen Praxis und Wissenschaft.

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Bezugsgruppenwechsel und Bildungsaufstieg: Zur Veränderung by Tanja Grendel

By Tanja Grendel

Befunde zur Stabilität ungleicher Bildungschancen haben im Bereich der Forschung zu einer Fokussierung auf die Erklärung der sozialen Reproduktion von Bildungswegen geführt. Die Frage nach dem Zustandekommen von Bildungswegen, die – gemessen an der Herkunftsgruppe – vom „Regelweg“ abweichen, wird hingegen weitgehend vernachlässigt. In Anbetracht der Tatsache, dass Angehörige bildungsferner Familien selbst bei Kontrolle ihres schulischen Kompetenz- und Leistungsniveaus häufig niedrige(re) Bildungsaspirationen aufweisen, geht Tanja Grendel der Frage nach, wann und unter welchen Bedingungen sich BildungsaufsteigerInnen in Gestaltungsfragen ihrer Bildungsbiographie an Gruppen orientieren, die eine höhere Wertschätzung gegenüber Bildung(stiteln) aufweisen als die eigene Herkunftsgruppe. Erhoben und ausgewertet werden zu diesem Zweck die Bildungsbiographien von Promovenden.

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Organisationen im demographischen Wandel: Alternsmanagement by Mirko Sporket

By Mirko Sporket

Kernfrage dieser Untersuchung ist, wie Unternehmen, Betriebe und Verwaltungen auf die Alterung ihrer Belegschaften - und damit auf die organisationsdemographischen Veränderungsprozesse - reagieren bzw. welche präventiven Strategien umgesetzt werden. Nach einer examine des demographischen Wandels und den abzuleitenden Folgen für die Arbeitswelt werden in acht organisationalen Handlungsfeldern des betrieblichen Alternsmanagements Beispiele aus der Praxis dargestellt und hinsichtlich der cause, der Umsetzungsstrategien sowie der Ergebnisse und Effekte für Individuum und service provider analysiert. Im Anschluss wird der Begriff der demographic literacy eingeführt, der als organisationale Schlüsselkompetenz der Zukunft beschrieben wird.

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Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für by Marion Zwick

By Marion Zwick

Versicherungsvermittler, wie Versicherungsmakler und ungebundene Versicherungsvertreter, und Versicherungsberater benötigen von Gesetzes wegen eine Berufs- bzw. Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung, damit sie überhaupt die Erlaubnis erhalten, ihrer Tätigkeit nachzugehen. Neu ist seit 2013, dass ein Versicherungsvermittler, der bestimmte Finanzanlagen mitvertreibt, auch für diese Tätigkeit als Finanzanlagenvermittler ebenfalls eine Berufshaftpflichtversicherung benötigt. Dieses Buch beinhaltet unter anderem Grundlageninformationen darüber, wer überhaupt eine Berufshaftpflichtversicherung benötigt und welcher Versicherungsumfang gesetzlich vorgeschrieben ist. Zudem wird auf die Kriterien umfassend eingegangen, die für eine Bedarfsanalyse wichtig sind, um einen optimalen Versicherungsschutz zu erhalten. Zahlreiche Erklärungen und Schadenbeispiele zeigen zudem, wie wichtig ein optimaler Versicherungsschutz ist – und zwar für alle Tätigkeiten eines Versicherungsvermittlers, -beraters und/oder Finanzdienstleisters, unabhängig davon, ob für die ausgeübte Tätigkeitsart eine Berufshaftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben ist oder nicht.

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