Das optimistische Gehirn: Warum wir nicht anders können, als by Tali Sharot

By Tali Sharot

Das Gehirn ist die Zuversicht in individual

Wie erzeugt unser Gehirn Hoffnung? Wie bringt es uns dazu, positiv in die Zukunft zu blicken? was once geschieht, wenn ihm das nicht gelingt? Wie unterscheiden sich die Gehirne von Optimisten und Pessimisten? Warum ist für die einen das Glas halbvoll, für die anderen halbleer? Tali Sharots those: Optimismus ist so überlebenswichtig für uns, dass er in unserem kompliziertesten Organ, dem Gehirn, fest verankert ist.

„Wir haben die rosarote Brille auf, als Acht- wie als Achtzigjährige … Dabei sind wir uns unserer Neigung zum Optimismus oft gar nicht bewusst. Im Grunde ist der unrealistische Optimismus gerade deshalb so machtvoll, weil er – wie viele andere Illusionen – gar nicht vollständig unserer bewussten Entscheidung zugänglich ist.“

Faszinierend … Selbst wenn Sie ein eingefleischter Zyniker sind, werden Sie überrascht sein zu erfahren, dass Ihr Gehirn eine rosarote Brille aufhat, ob Sie das nun mögen oder nicht. National Public Radio

Sharot beschreibt ihre Forschung in packenden Geschichten und macht dabei die komplizierte Wissenschaft leicht zugänglich. Ein Buch für alle, die jene biologischen Prozesse verstehen wollen, die unsere Sicht auf die Welt bestimmen. Positive Psychology information day-by-day

Ein clever geschriebener Bericht über die Neigung der meisten Menschen, das Leben optimistisch zu sehen. New York magazine of Books

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Die Neurowissenschaftlerin Tali Sharot erkundet in diesem Buch unsere Neigung zum Optimismus, die auf neuronaler Ebene in unserem Gehirn festgeschrieben ist und entscheidend darüber mitbestimmt, wie wir unser Leben leben. Die meisten Menschen besitzen, wie die Psychologie schon lange weiß, eine unverbesserlich optimistic Weltsicht – auch wenn es ihnen selbst gar nicht bewusst ist. Vielleicht ist Optimismus sogar entscheidend für unsere Existenz. Tali Sharots Untersuchungen und Experimente auf dem Gebiet der Kognitionswissenschaft gewähren uns tiefe Einblicke in die biologischen Grundlagen des positiven Denkens. In ihrem leicht lesbaren Sachbuch zum Thema geht sie vielen spannenden Fragen auf den Grund: warum wir mit unseren Vermutungen darüber, was once uns glücklich machen wird, so oft danebenliegen, welche Wirkung es hat, wenn wir Ereignisse vorwegnehmen oder fürchten, wie unser Gehirn Gefühle der Zuversicht und Hoffnung erzeugt und was once passiert, wenn es sich irrt, wie sich die Gehirne von Optimisten und Pessimisten unterscheiden, wie Emotionen unser Erinnerungsvermögen beeinflussen oder wie unser unrealistischer Optimismus unsere finanziellen, beruflichen und emotionalen Entscheidungen prägt.

Das optimistische Gehirn ist eine wissenschaftlich anspruchsvolle und gleichzeitig unterhaltsame Lektüre, die uns einen neuen Blick auf die Funktionsweise des Gehirns vermittelt.

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Als man ihn seine angebliche Wahl erklären ließ, glaubte er, er könne die mentalen Prozesse bewerten, die zu seiner Entscheidung geführt hatten. Seine Antwort zeigt, dass er zwar glaubte, direkten Zugang zu seinen Vorlieben und Ab- 1 Wo ist oben? 23 sichten zu haben, damit aber falschlag. Er unterlag einer Introspektions-Illusion. Statt seine inneren mentalen Prozesse tatsächlich zu reflektieren, folgerte und rekonstruierte er seine Absichten und seinen mentalen Zustand zum Zeitpunkt der Auswahl falsch.

34 Sie zeigten 120 Teilnehmern 15-mal je zwei Fotos von Frauen. Bei jedem Durchgang sollten die Versuchspersonen auswählen, welches der beiden Bilder sie attraktiver fanden. Dann gab 22 Das optimistische Gehirn man ihnen das Foto der Auserwählten zur genaueren Betrachtung und bat sie zu erklären, warum sie diese Frau attraktiver fanden als die anderen. Bei drei Durchgängen wurden sie allerdings, ohne dass sie es merkten, vom Versuchsleiter ausgetrickst. Er händigte ihnen das Foto aus, das sie abgelehnt hatten.

Bevor wir wichtige Lebensentscheidungen treffen, etwa die, in welches Land wir auswandern, welche Hochschule wir besuchen oder ob wir dieses Jobangebot oder ein anderes annehmen wollen, verbringen die meisten Menschen viel Zeit damit, das Für und Wider aller Möglichkeiten abzuwägen. Wir gehen unsere Optionen immer wieder durch, bevor wir uns dann schließlich entscheiden. Sind wir zu einem Entschluss gekommen, erklären wir willig jedem, der zuhört, warum die New Yorker Columbia Business School unseren Bedürfnissen besser entspricht als die Wharton School of Business in Pennsylvania.

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