Der Personalplan: Anleitungen und Arbeitsunterlagen by Karl Braun

By Karl Braun

Zum Erfolg eines Unternehmens, einer Verwaltung oder emer anderen Organisa tion gehort die entsprechende Personalpolitik. Grosstmogliche Leistungsfahigkeit und Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter bei geringen Personalkosten wunschen sich die Organisationen - hier alle als "Unterneh males" bezeichnet. Einen sicheren und humanen Arbeitsplatz, eine gute Bezahlung und eine ihnen gerecht werdende Forderung erwarten die Mitarbeiter, eine gesicher te Versorgung mit preiswerten Gutern und Dienstleistungen die Gesellschaft von den Unternehmen. Diese widerstrebenden Interessen erfordern em systematisches Befassen mit der consistent with sonalpolitik in den Unternehmen. Die Arbeitsunterlage zeigt den Weg zu einem Konzept fur eine erfolgreiche Perso nalpolitik, zum Personalplan als Teilplan des Unternehmensplans. Sie ist das Ergeb nis einer langjahrigen Auseinandersetzung mit allen personalpolitischen Fragen in Praxis und Theorie: in der Geschafts- und Personalleitung eines Wirtschaftsunter nehmens, in einem Arbeitgeberverband und im Berufsbildungsausschuss einer IHK, als Referent in Seminaren fur Leiter von Wirtschaftsunternehmen und von Behor denchefs, fur Personalleiter, Gewerkschaftsangehorige, Mitarbeitervertreter und in einem Kolleg fur Unternehmensfuhrung einer Universitat. Nur durch eine so geplante Personalpolitik lassen sich auch die verfugbaren Mittel personalpolitisch am wirkungsvollsten fur die Unternehmen und ihre Mitarbeiter einsetzen. Deshalb soll diese Schrift den Unternehmens- und Personalleitungen und den Mitar beitervertretungen mit zur Aufstellung einer solchen Personalpolitik verhelfen, aber auch jedem anderen an der Personalpolitik Interessierten dienlich sein. Sie ist die Erweiterung der 1971 ebenfalls im Dr.-Gabler-Verlag erschienenen Ar beitsunterlage "Programmierte Personalpolitik in Kreditinstituten"

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Vergütung 4. At beitsplatz (räumliche und sächliche Ausstattung) 5. Arbeitsgruppe 6. Beginn und Ende der Arbeitszeit, Lage der Pausen 7. Allgemeine Betriebsordnung B. Personalführung 1. Führungsstil a) des unmittelbaren Vorgesetzten b) des Unternehmens 2. Einweg-Information a) über betriebliche Vorgänge und Zusammenhänge außerhalb der Stelle b) Querinformation von anderen Stellen 3. Unterweisung (über die eigene Stelle) 4. Kommunikation (Gedankenaustausch mit Vorgesetzten) 5. Kontrolle 6. Kritik und Anerkennung 7.

1. des laufenden Planungszeitraums: Zahl und Art der in den vergangenen Plaungszeiträumen jeweils eingestellten Mitarbeiter nach Anforderungsgruppen und deren bisherige Arbeitgeber: Durchschnittliche Dauer der Betriebszugehörigkeit unserer Mitarbeiter - nach Anforderungsgruppen - : Zahl und Berufsbild der Auszubildenden: Derzeitige Personalstruktur: altersmäßig, nach Geschlecht, Familienstand, ausbildungsmäßig, nach Wohnort (ortsansässig, Pendler), nach Anforderungsgruppen: • - - - 0 Modellbeispiel: Bankkassierer, mittelfristiger Personalplan, aufgestellt zum 1.

Wie sieht insbesondere der künftige Personalbedarfsplan aus? Folgende Unterfragen sind hierfür zu beantworten: Im Planungszeitraum zu bewältigende Aufgaben nach Quantität und Qualität. Im Planungszeitraum zu erwartende durchschnittliche L e i s t u n g eines für die Aufgabe geeigneten Mitarbeiters (die genaue Festlegung erfolgt bei der Maßnahmenplanung; dies kann zu einer Korrektur der bisherigen Planleistungen führen). Zu erwartende F e h 1 z e i t e n nach Anforderungsgruppen. Hieraus: Notwendige Zahl und Art der Stellen (künftiger Personal b r u t t o b e d a r f ) : Wieviel Stellen welcher Art fallen weg, ändern sich inhaltlich und kommen neu hinzu?

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