Der Stil der paulinischen Predigt und die kynisch-stoische by Rudolf Bultmann

By Rudolf Bultmann

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Z. B. Epikt. I 18, 1; 26, 1; IV 6, 1. 2. Telea 6, 4; 21, 6; 49, 4. S. E. Weber 212. 3. or. III. a. E. Weber 233. 4. Dio or. I. or. LXXVII; s. E. Weber 230; ferner C. Martha, 1. e. 246, 1. 6. H. Weber 29; dort auch Beispiele. 6. Epikt. li 1, 1. Dio or. XXV. or. LXXX. FoncJumgeD 18: Bllltmann, Stil. 4 00 Der Stil der Diatribe. auch mit einer falschen Ansicht, sei es der eines Gegners 1, sei es der der wucna,1. - Im weiteren Fortgang folgt auf den aufgestellten Satz naturgemäß meist eine Art Erläuterung oder ein Beweis.

48 Der Stil der Diatribe. So muß es sich dem Hörer fest einprägen und bald nachdrucksvoll aufrüttelnd, bald komisch wirken J. Inhaltlich ist die Einheit einer Erörterung nicht streng gewahrt. Es ist für die Behandlung eines Themas charakteristisch, daß das Spezialthema gleich zum Zentralpunkt der stoischen Ethik geführt wird. Und ferner, daß für den Zentralpunkt wie für Einzelfragen ein bestimmtes traditionelles Gut existiert an Termini, Wendungen, Vergleichen und Beispielen. Folge davon ist, daß der Gang einer Erörterung häufig unterbrochen wird durch Abschweifung auf allgemeine Wahrheiten oder durch Abwege auf Seitengebiete, indem etwa die beiläufige Nennung irgend einer Größe oder eines Satzes den Redner unwillkürlich veranlaßt, sonst damit in der Regel zusammen Genanntes auch hier der Gewohnheit gemäß auszuführen.

V~nevono~ Q. - ) I w, ( ~ 11 - - · uOVIWV ap,a u anovaJIBt1' BVXOP,E'JIOV • • •• Ferner z. B. Dio or. VI 210/211 R. 214. 217. Sen. ep. 47, 1. Ganz im Stil der Diatribe sind aber die wuchtigen Gegenüberstellungen von falschem Verhalten und dem Ideal, sei es in einem ermahnenden: Entweder-oder, sei es im schildernden: Hier und dort, oder: Einst und jetzt. Davon sind oben einige Beispiele genannt. Besondera eindrucksvoll ist: Epikt. l: ) lcJ I ES UW~. U'Q, I xoup,to,, 1 tnU'fu,, Oder Epikt. II 2, 13: fJ 'fm:~a fJ)\ I aJiataxvnov 'l: ' •.

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