Erfolgsfaktoren von Markenerweiterungen in der by Frank Habann, Frank Huber, Heinz-Werner Nienstedt, Julia

By Frank Habann, Frank Huber, Heinz-Werner Nienstedt, Julia Reinelt

Die Autoren analysieren die Erfolgsfaktoren der Markenerweiterung von Zeitungen. Sie zeigen, dass der Erfolg wesentlich von der Stärke der Muttermarke und dem Produktfit abhängt und dass Stammleser weniger offen gegenüber Markenerweiterungen sind.

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Kompendium der Geburtshilfe für Hebammen

Vom erfahrenen Autorenteam – ein Lehrbuch für die Ausbildung und Praxis eines Berufsbildes, das sich stark gewandelt hat. Hebammen sind heutzutage nicht nur für die Durchführung der Mutterschaftsvorsorge oder von Vorbereitungskursen zuständig, sondern auch für die Überwachung und Leitung der risikofreien Geburt in Klinik und Praxis.

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Hörning, 2004, S. 198). 1 Aufbau der empirischen Studie Die vorliegende empirische Arbeit versucht die konstatierte Forschungslücke innerhalb des Mediensektors mit Fokus auf die überregionale Zeitungsbranche zu schließen. 2). 3), um so das empirisch zu überprüfende Strukturgleichungsmodell zu erstellen. 4 vorgestellt. Zunächst erfolgt dabei die Auswahl einer geeigneten Forschungsmethode, um daraufhin die Untersuchungsanlage, sprich die Erhebungsmethode und Stichprobenziehung, die Auswahl der Muttermarken und Erweiterungsprodukte, die Fragebogenkonstruktion und letztlich die Durchführung der Befragung näher zu erläutern.

Ein weiterer Aspekt des Markenausbaus sollte bei Medienmarken nicht außer Acht gelassen werden. Die Rede ist von so genannten Merchandisingartikeln, welche primär dem Bereich der Verkaufsförderung zuzuordnen sind. Unter Merchandising werden an dieser Stelle alle Zusatzprodukte gefasst, die in erster Linie zur Präsentation des Markenlogos und Stärkung der Kundenbindung dienen, aber auch zusätzliche Erlöse generieren können (vgl. Hörning, 2004, S. ). Dabei können die Artikel entweder inhaltlich mit dem Produkt Zeitung verbunden sein (z.

Negativ zu reagieren“ (Trommsdorff, 2004, S. 159). In vorangegangenen Studien wurde der Markenerweiterungserfolg jedoch nicht nur über diese innere Geisteshaltung operationalisiert, sondern auch über die Bereitschaft zur tatsächlichen Handlung (vgl. Zatloukal, 2002, S. 84). Konzeptualisierung eines Modells 49 Diese Betrachtungsweise wirft allerdings die Frage auf, inwiefern sich die Einstellung überhaupt auf das tatsächliche Verhalten auswirkt, denn der Zusammenhang zwischen Einstellung und Verhalten ist durchaus umstritten (Trommsdorff, 2004, S.

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