Illustrierte Geschichte der Medizin: Von der französischen by Wolfgang U. Eckart

By Wolfgang U. Eckart

Kurzweilig und fundiert – so pr?sentiert der Autor in diesem Band die Meilensteine der Medizin: Nach einem ?berblick ?ber die Medizingeschichte von der Antike bis zur Aufkl?rung nimmt er die wesentlichen Entwicklungen seit der Franz?sischen Revolution in den Blick. In 14 Kapiteln treffen Leser auf spannende Geschichten und erschlie?en sich ?berraschende Zusammenh?nge. Der medizinische Fortschritt wird in zahlreichen Bildern und informativen Exkursen anschaulich.

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Deutsche Flugzeugcockpits und Instrumentenbretter Teil 2. Dreissiger Jahre - AGO - Gotha

С английским послесловиемSecond a part of this German-language paintings describes and illustrates cockpits of German plane of the Thirties, together with Arado biplanes, Bu131/CASA 1. 131, Do18, D026, Fw44 and Fw200. English precis. eight color and sixty six black/white pictures.

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Vorgeschlagen wurde die Aufteilung des Krankenhauses in mehrere kleinere Spitäler. Für solche grundlegenden Reformvorschläge allerdings besaß die verschuldete Krankenhausleitung zu jener Zeit noch keinerlei Mittel. Frank folgte 1795 einer Berufung nach Wien und wurde hier zum Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und zum Professor ernannt. Er setzte der Medizin nicht nur die Heilung, sondern auch die Vorbeugung zum Ziel. Ab dem Jahre 1779 gab er die Medicinische Polizei heraus, sein Hauptwerk, das neben hygienischen auch gerichtsmedizinische Fragen behandelt.

Das Vorbild Leidens ließ sich auch in Wien verwirklichen und bald blühte die Medizinische Fakultät auf. Ihre Attraktivität steigerte sich noch, als van Swieten, seit 1749 Dekan der Medizinischen Fakultät, seinen alten Studienkollegen Anton de Haen (1704–1776) nach Wien berief. Der glänzende Didaktiker de Haen zog die Studenten nach Wien und steigerte das Ansehen der Fakultät. Van Swieten und de Haen legten den Schwerpunkt ihres ärztlichen Unterrichts an das Krankenbett und den ihres klinischen Handelns auf die Erziehung zu einer kritisch-empirischen Haltung, deren Vorbild sie in Leiden gesehen hatten.

Barthez (1734–1806). Während jedoch Sauvages vor allem die Seelen- und Affektenlehre Stahls aufgriff, wandten sich Borden und dessen Schüler Barthez den vitalen Einzeläußerungen des Lebens, der vita propria jedes einzelnen Körperteils zu. Krankheit war für sie Störung des Lebensprinzips. Borden und Barthez gelten daher als Begründer des Vitalismus. In England und Deutschland sind in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ähnliche Konzepte von Robert Whytt (Sentient principle) und John Hunter (Vital power), in Deutschland von Medicus (Lebenskraft), Blumenbach (Bildungstrieb) und Wolff (vis essentialis) vertreten worden.

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